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Zehn Bücher haben es auf die Shortlist zum begehrten
"Deutschen Wirtschaftsbuchpreis" geschafft. Allen gemeinsam ist,
dass sie dazu beitragen, Wirtschaft" verständlicher zu machen.
Der "Deutsche Wirtschaftsbuchpreis" wird vom Handelsblatt, der
Investmentbank Goldman Sachs und der Frankfurter Buchmesse
verliehen. Der Gewinner des "Deutschen Wirtschaftsbuchpreises" wird
am 13.Oktober 2011 auf der Frankfurter Buchmesse bekanntgegeben.
Diesen zehn Büchern gelingt es auf herausragende Art und Weise, Wirtschaft verständlich zu machen:
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Niemand profitiert von der digitalen Revolution mehr als Apple. Immer
wieder gelingt es dem Konzern, mit kreativen Ideen und revolutionären
Geräten neue Märkte zu erschließen und die Kunden zu begeistern.
Dirk Beckmann erklärt, warum das vergleichsweise altmodische
Geschäftsmodell von Apple der Umsonstkultur von Google und anderen
Wettbewerbern weit überlegen ist. Und er verrät, wie Sie die Strategien
von Apple gewinnbringend für Ihr eigenes Unternehmen umsetzen können.
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Bankenstützung, Konjunkturpakete, Rettung von Pleite-Unternehmen und
Wahlgeschenke: In den letzten Jahren haben wir das Geld mit vollen
Händen ausgegeben. Doch jetzt, nach dem Ausgabenrausch, kommt
der Schuldenkater: Wir stehen am Abgrund eines gigantischen
Schulden-Lochs, dessen wahre Ausmaße uns die Politik verschweigt.
Die renommierten Wirtschaftsprofessoren Beck und Prinz stellen
unbequeme Fragen: Wie konnte es zu der Schuldenkatastrophe
kommen - und wer sind die Verantwortlichen? War wirklich jeder
Schulden-Euro notwendig? Wann kann ein Staat pleitegehen, und wie
sieht ein solcher Staatsbankrott aus? Das Buch richtet sich an alle, die
ohne Finanzkauderwelsch und Fachkenntnisse verstehen wollen, warum
uns unsere Schulden über den Kopf wachsen und wie wir aus dem
Schuldensumpf wieder herauskommen.
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Die Finanzkrise ist kein Ergebnis einer Naturkatastrophe, wie uns häufig
vorgegaukelt wird. Außerdem unterstellt der Begriff "Krise", dass es sich
um ein vorübergehendes Ereignis handelt, das durch Krisenmanagement
beherrschbar ist. So wird davon abgelenkt, dass Organisationen, Institutionen,
Einzelpersonen und Gruppen - als übliche Bankengeschäfte getarnt -
hemmungslos ihre eigenen Interessen verfolgt haben. Mit krimineller
Energie haben sie große Mengen Geld bewegt und in Netzwerken, die der
Organisierten Kriminalität vergleichbar sind, dubiose Geschäfte getätigt.
Doch die strafrechtliche Aufarbeitung des Geschehens hat bisher nicht
stattgefunden. Wolfgang Hetzer fragt nach den Gründen und untersucht,
welche Straftatbestände greifen könnten. Für ihn ist es höchste Zeit, dass
das traditionell gegen die "Unterschicht" eingesetzte Strafrecht auch endlich
gegen die "Oberschicht" angewendet wird.
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Was die Volkswirtschaftslehre gerade nach der Krise noch zu sagen hat.
Die wirklich große Herausforderung für die Wirtschaftspolitik ist nicht die
Krise, sondern die Normalität. Mit dieser Ausgangsthese beginnt der
bekannte Ökonom Michael Hüther seine ordnungspolitische Programmschrift.
Er leistet nichts Geringeres als die Verbindung von wirtschaftlicher Freiheit
und gesellschaftlicher Verantwortung. Damit springt Hüther mutig in das
normative Vakuum des gegenwärtigen wirtschaftspolitischen Diskurses.
Er füllt es gleichermaßen mit staatstheoretischer Vernunft und ökonomischem
Pragmatismus. Den Blick stets auf die Realität gerichtet, führt Hüther uns
durch die entscheidenden Politikfelder der Zukunft: Wachstum, Arbeit,
Europa und Bildung. In jedem Feld setzt Hüther pointierte Wegmarken zur
Orientierung bei der zentralen Frage, wie wir eine neue Balance von Staat
und Markt finden können. Mit diesem Buch holt Hüther den Diskurs über
Freiheit und Verantwortung aus den luftigen Höhen moralisierender und
mediengeiler Krisenrhetorik hinunter auf die Ebene der politischen Normalität -
also dorthin, wo einzig ordnungspolitische Vernunft sich als zielführend erweist.
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Die jüngste Finanzkrise von 2007 brachte das Weltfinanzsystem fast
zum Einsturz. Mit milliardenschweren "Rettungsschirmen" versuchte die
Politik, die inländischen und später auch die europäischen Systeme zu retten
und zu stabilisieren. Wie fast täglich der Presse zu entnehmen ist, scheint keine
nachhaltige Besserung in Sicht. Vielmehr schlüpfen nach und nach immer mehr
Länder unter den vermeintlichen Schutz des "Rettungsschirms". Aus der
Finanzkrise wurde eine Banken-, Wirtschafts-, Staatschulden- und jetzt
zunehmend eine Euro-Krise. "Fällt" im Zuge dieser Krisen sogar unsere Währung,
der Euro? Und falls ja, wäre das so schlimm? Der Autor macht in diesem Werk
eindrücklich klar, wie es um die Zukunft unserer Währung steht. Auch in der
Vergangenheit gab es einige Währungsreformen. Warum kam es dazu und
welches politische, wirtschaftliche- und finanzielle Umfeld begünstigte diese?
Wie wurden sie schließlich umgesetzt und welche Folgen hatten sie für die
Menschen?
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An der Spitze des Krupp-Konzerns war er über Jahrzehnte einer der
einflussreichsten Männer der deutschen Wirtschaft, für den soziale
Verantwortung stets im Mittelpunkt stand. Seit den fünfziger Jahren
machte er Krupp wieder zu einem weltweit anerkannten Unternehmen.
Gegen zahllose Widerstände war er einer der Vorreiter der neuen Ostpolitik.
Er sprach sich früh für eine Zwangsarbeiter-Entschädigung aus. Erst spät
wurde bekannt, dass er während des Krieges in Polen Hunderten von
verfolgten Juden das Leben gerettet hat - eine Tat, für die er in der
Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als "Gerechter unter den Völkern"
geehrt wurde. Beitz' Leben ist geprägt von mutigem, entschiedenem und
oft einsamem Handeln, ein Handeln, wie es nur eine große innere Freiheit
möglich macht.
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Die islamistischen Terroristen wollen nicht bloß Menschen töten, sondern
unseren Wohlstand zerstören. Im Namen Allahs führt al-Kaida einen
Wirtschaftskrieg und zielt damit ins Herz unserer Gesellschaft. Doch auch
zehn Jahre nach den monströsen Attacken des 11. September 2001
ignorieren Politiker und Geheimdienste diese Gefahr. Ulrich Schäfer enthüllt,
welchen teuflischen Plan die islamistischen Terroristen tatsächlich verfolgen.
Er zeigt, wo wir ansetzen müssen, um den Angriff auf unseren Wohlstand
abzuwehren. Denn eines ist sicher: Auch nach dem Tod von Osama bin Laden
geht der Terror weiter!
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"Ich möchte in diesem Band meine konfliktträchtige These noch einmal
erläutern, wonach in einer demokratischen Gesellschaft Steuern aus
Zwangserhebungen in freiwillig erbrachte Bürgerspenden für das
Gemeinwesen umgewandelt werden müßten - für eine Anfangszeit zu einem
bescheidenen Prozentsatz, später progressiv in höheren Proportionen.
Nur eine solche Transformation, behaupte ich, könnte die in Routinen
mechanisierter Solidarität erstarrte Gesellschaft reanimieren und einen
neuen Hauch von Gemeinwesenbewußtsein in die selbstbezüglich
gewordenen Funktionssysteme tragen."
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Der Mensch in der modernen Arbeitswelt erlebt sich heute oft als
wirkungslos im Gestrüpp des täglichen Betriebes. Er will in seinen
Unternehmen und Projekten gut, gerne und engagiert arbeiten,
kommt aber immer weniger dazu. Die Management- und
Organisationsberaterin Theresia Volk analysiert diese zunehmend
verrückte und verrückt machende Situation und zeigt konkrete
Perspektiven auf, wie Arbeit wieder sinn-voll wird.
Eine hochaktuelle Organisations- und Gesellschaftskritik für alle,
die ihre Arbeit ernst nehmen und einen echten Beitrag leisten
wollen. Und die weder aussteigen, noch im Burn-out landen wollen.
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Das Wort des ehemaligen Chefvolkswirts der Deutschen Bank findet
weltweit Beachtung. Norbert Walter hat als einziger Ökonom den Absturz
der deutschen Wirtschaft in der Finanzkrise 2008 präzise vorausgesagt.
Zusammen mit seinem Kollegen Jörn Quitzau von der traditionsreichen
Hamburger Berenberg Bank bilanziert er die Konsequenzen, die aus der
Weltfinanzkrise zu ziehen sind. Sie fordern "Schluss mit dem Schuldenmachen!"
und mahnen einen radikalen Kurswechsel in Wirtschaft und Politik an.
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