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Neue Business-Literatur. Geprüft und empfohlen von Managementbuch.de

alle Titel aus dieser Rubrik


Von Machern und Möchtegern-Managern

[Bob Lutz: Idole und Idioten]

Bob Lutz: Idole und Idioten

Zyniker, kapitale Alkoholiker, testosterongesteuerte Manager, Choleriker und detailverliebte Erbsenzähler - Bob Lutz hat sie alle kennengelernt - jeweils in der Position des eigenen Chefs. Davon handelt sein Buch "Idole und Idioten". Insgesamt zehn Portraits umfasst seine kurzweilige Aufzeichnung. Darunter finden sich echte Hochkaräter wie Georges-André Chevallaz, der den Pennäler Lutz als Lehrer in einem Dutzend Fächer unterrichte. Wortgewandt, blitzgescheit aber häufig auch herablassend kam Chevallaz bei den Schülern rüber. Jahre später hängte der "Mann mit der Aura eines Filmstars und dem Drill eines Elite-Offiziers" die Lehrer-Laufbahn an den Nagel, um Schweizer Bundespräsident zu werden. ... mehr


Das 1x1 guter Beziehungen

[Jens Corssen, Christiane Tramitz: Ich und die anderen]

Jens Corssen, Christiane Tramitz: Ich und die anderen

"Heimliche Begleiter", "Kamodisten", "Amodisten" und "Elmodisten" - das klingt nach einer Fortsetzung von "Herr der Ringe". Jens Corssen und Christiane Tramitz führen Sie mit ihrem lesenswerten Buch "Ich und die anderen" aber keineswegs ins Reich der Fabeln und Mythen, sondern bleiben mit dem fein strukturierten Beziehungsratgeber auf dem Boden der wissenschaftlichen Tatsachen. Vom ersten Blickkontakt in Bus oder U-Bahn über die Freuden und Ärgernisse des partnerschaftlichen Alltags bis zur Frage "Wie sage ich, dass es vorbei ist?" behandeln die beiden Autoren in chronologischer Abfolge alle Fragen zu (guten) Beziehungen. Um Liebe geht es dabei. Aber auch um kollegiales Verhalten im Büro, um einen guten Draht zu den Nachbarn oder zum Chef. Denn die Spielregeln sind dieselben - weil es immer auf Ihre Einstellung und die "heimlichen Begleiter" ankommt. ... mehr


Machen Sie Ihr Unternehmen agil

[Boris Gloger, Jürgen Margetich: Das Scrum-Prinzip]

Boris Gloger, Jürgen Margetich: Das Scrum-Prinzip

"Scrum" ist ursprünglich ein Prinzip aus der Software-Entwicklung, längst aber zum universellen Leitmotiv junger, fortschrittlicher Unternehmen auf der ganzen Welt geworden. Dahinter verbirgt sich die Idee, komplexe unternehmerische Probleme nicht über die althergebrachten Prozesse und konventionellen Muster zu lösen, sondern über die selbstorganisatorischen Kräfte aller Beteiligten. Scrum ("das bewusste Gestalten der Zukunft") baut auf die Kreativität des Teams (und deren "Feedbackschleifen") und die Fokussierung auf das Ergebnis ("Kundenbedürfnis"). Nicht das Unternehmen steht im Mittelpunkt, sondern das gemeinsam definierte Ziel - unabhängig von Hierarchien und früheren Erfahrungen. ...
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Das beste Buch zum Thema Präsentieren seit langem - jetzt mit 2 Trainingsvideos!

[Gerriet Danz: Neu präsentieren]

Gerriet Danz: Neu präsentieren

Eines der besten Bücher für überzeugende Präsentationen. Und jetzt mit zwei exklusiven und kostenlosen Trainingsvideos der PINK University zu den Themen "Präsentationsideen für wichtige Business-Themen" und "Präsentieren mit PowerPoint". Der Profi, Moderator und Werber, einer der besten seines Fachs, überträgt die Prinzipien für gute Werbung auf die Entwicklung wirkungsvoller Präsentationen. Im Vordergrund steht die zielgruppenorientierte Aufbereitung, Strukturierung und Dramatisierung der Inhalte. "Neu Präsentieren" von Gerriet Danz ist ein Arbeitsbuch voller Ideen. ... mehr


Locker machen vor dem Meeting

[Stefan König: Warming-up in Seminar und Training]

Stefan König: Warming-up in Seminar und Training

Müdigkeit, Desinteresse, Ängste und Misstrauen unter den Teilnehmern - das sind die Killerfaktoren für Seminare und Workshops. Denn die Beteiligten halten sich dann mit Wortmeldungen konsequent zurück, der Seminarleiter wird zum Alleinunterhalter. Soweit muss es natürlich nicht kommen. Mit Hilfe von Lockerungsübungen können die Moderatoren die Teilnehmer "zurückholen", für positive Stimmungen sorgen, die Aufmerksamkeit neu justieren und sogar Berührungsängste abbauen. Im wörtlichen Sinne. ...
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Netzwerke bilden und nutzen

[Porter Gale: Du bist, wen du kennst]

Porter Gale: Du bist, wen du kennst

Gezieltes Networking ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Job und begründet einen stabilen Freundeskreis im Privatleben - im Idealfall. Denn mit "Freunde einsammeln bei Facebook und Follower addieren bei Twitter ist es nicht getan. Effizientes Networking folgt festen Regeln, die Porter Gale in ihrem Buch "Du bist, wen du kennst" beschreibt. Sie erläutert, wie sich berufliche und private Kontakte im Real Life und im Social Web aufbauen und pflegen lassen. Das muss übrigens kein Gegensatz sein: Nicht selten wird aus einem virtuellen Kontakt später auch eine herzliche Freundschaft - wenn Sie das wollen und daran arbeiten. ... mehr


Mit guten Ideen und Leidenschaft zum Top-Unternehmer

[Mike Fischer: Erfolg hat, wer Regeln bricht]

Mike Fischer: Erfolg hat, wer Regeln bricht

Wie ist das Gefühl, wenn der Chef über ein paar Monate hinweg ausfällt und dann feststellen muss, dass er gar nicht gebraucht wurde? "Großartig", sagt der Unternehmer Mike Fischer. Der "Top-5-Arbeitgeber im Mittelstand" ist Fahrschulbetreiber, hat einen LKW-Fahrerverleih und nebenbei "den größten Pizza-Service Deutschlands" aufgebaut. Fischer war damals vor allem stolz auf sein Top-Team, das ihn während eines Krankenhausaufenthalts keineswegs vergessen, wohl aber erstklassig ersetzt hat. Davon handelt sein Buch "Erfolg hat, wer Regeln bricht". Aber natürlich auch von dem bedingungslosen Einsatz für seine Ziele, seine Mitarbeiter und von dem Mut, mit unverbrauchten Methoden sich bis an die Spitze zu kämpfen. mehr


Alltags-Philosophie

[Albert Kitzler: Wie lebe ich ein gutes Leben?]

Albert Kitzler: Wie lebe ich ein gutes Leben?

Philosoph und Filmemacher Albert Kitzler hat in seinem Buch "Wie lebe ich ein gutes Leben?" mehr als 20 Leitsätze bedeutender westlicher und östlicher Philosophen in den Alltag des 21. Jahrhunderts übertragen. Aristoteles, Seneca, Konfuzius, Sokrates, Xenophon, Homer, Epikur und Buddha: Sie alle haben Lebensregeln formuliert, die heute wie vor 2500 Jahren Orientierung geben und Antworten auf die wichtigsten Fragen des Lebens geben. ... mehr

Von Stimmungen und Stimmen

[Silke Volkmann: Der kleine Stimmkompass]

Silke Volkmann: Der kleine Stimmkompass

Kein Grund zur Sorge, wenn Sie öfter mal "Stimmen hören". Das ist kein Defizit, sondern eine sehr nützliche Fähigkeit. Denn so sind Sie in der Lage, Ihrem Gegenüber nicht nur zuzuhören, sondern auch die versteckten Botschaften zu interpretieren, die unsichtbaren Schwingungen wahrzunehmen und zu deuten. Sie erfahren dann sehr viel über Temperament und Gefühlslage Ihres Gegenübers, ohne auch nur eine einzige Frage stellen zu müssen. ...
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Coaching wird bei der Mitarbeiterführung immer wichtiger

[Reiner Czichos: Leistung durch Coaching]

Reiner Czichos: Leistung durch Coaching

Berufliches Coaching und gute Führungsarbeit sind ganz eng miteinander verwandt. Rainer Czichos ist ein Pionier unter den Business-Trainern und -Autoren: Sein Ansatz lautet: Professionelle Führungskräfte handeln gegenüber ihren Mitarbeitern immer auch als Coach, um die fachlichen und sozialen Kompetenzen auszubauen. Sein Praxisbuch "Leistung durch Coaching, ist ein Trainingscamp für Manager und Teamleiter, die hier die Spielregeln für ein "positives, unterstützendes Führungsverhalten" lernen und üben können. ... mehr


Die große Lüge von den unbegrenzten Möglichkeiten

[Renata Salecl: Die Tyrannei der Freiheit]

Renata Salecl: Die Tyrannei der Freiheit

Mehr als ein Dutzend unterschiedlicher Joghurtsorten im Kühlfach, 30 neue Partnervorschläge in der Internet-Singlebörse und beim geplanten Sommerurlaub nach Mallorca stehen mehr als 50 potenzielle Last-Minute-Schnäppchen offen? Ist das die schöne, neue Freiheit? Keinesfalls, stellt Renata Salecl in ihrem klugen Buch "Die Tyrannei der Freiheit" fest. Die schier unbegrenzte Wahlfreiheit löst keine Probleme, sondern schafft neue. "Ängste und Beklemmungen", so die Autorin, werden bestärkt, weil mit der scheinbar größeren Auswahl und Vielfalt von allem auch der Entscheidungsdruck steigt und damit auch die Gefahr von Fehlentscheidungen. ... mehr


Soziale Gerechtigkeit im Ausverkauf

[Jürgen Roth: Der stille Putsch]

Jürgen Roth: Der stille Putsch

Den Kopf hinhalten müssen Merkel, Gabriel und Co, wenn "Sozialer Kahlschlag" moniert wird. Wenn aktuelle Zahlen die wachsende Armut von Kindern, Alten und Migranten belegen und im gleichen Zug nachweisen, dass die Schere zwischen "arm" und reich" immer weiter auseinanderklafft. Tatsächlich ist die Gruppe der "Täter" viel größer. Und die Strippenzieher agieren in geheimen Zirkeln.
Um Anonymität bedacht und mit besten Kontakten in die deutsche und europäische Politik geht es den Strippenziehern darum, eigene Privilegien zu sichern, Kontostände zu erhöhen und den Neoliberalismus voranzutreiben - selbstverständlich auf Kosten derer, die ohnehin keine Lobby in Politik und Gesellschaft haben. ... mehr

Sicher das Boot steuern - auch wenn die Wellen hochschlagen

[Herbert Schreib: Cool durch Wirbel und Wandel]

Herbert Schreib: Cool durch Wirbel und Wandel

Ruhig und besonnen bleiben, auch "wenn die Gefahr, von den Wellen und Walzen der dynamischen Zeit überspült zu werden, groß ist." Das ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren im unternehmerischen Handeln und beim Wildwasserfahren erst recht. Herbert Schreib greift für sein Buch "Cool durch Wirbel und Wandel" nicht zufällig auf die Analogie von Kajaktouren und Managementalltag zurück. Der Business-Coach und renommierte Sachbuchautor begeistert sich in seiner Freizeit für Rafting in wilden Bergflüssen. Und schafft es, fruchtbare Analogien zu ziehen. ... mehr

Sag' es mit einem Lächeln

[Gabriele Cerwinka, Gabriele Schranz: Die Macht der versteckten Signale]

Gabriele Cerwinka, Gabriele Schranz: Die Macht der versteckten Signale

"Der Ton macht die Musik! - das gilt für die Rockband oder das Sinfonieorchester. Beim Auftritt am Rednerpult oder den Smalltalk oder in der Kaffeeküche kommt aber noch viel mehr dazu. Wie Sie bei Ihrem Publikum tatsächlich wahrgenommen werden, entscheiden nicht (nur) die Worte, die Sie wählen, sondern die nonverbale Untermalung durch Gesten, Mimik und Blicke ("Fenster in die Seele"). "Die Augen sind eines unserer wichtigsten Kommunikationsmittel" verraten die Autorinnen Gabriele Cerwinka und Gabriele Schranz in ihrem gemeinsamen Buch "Die Macht der versteckten Signale". Darin demaskieren die beiden Trainerinnen unsere heimliche Körpersprache vom Scheitel bis zu den Füßen ... mehr


Erfolgsmodelle für das Internet-Startup

[Christian Hoffmeister: Digitale Geschäftsmodelle richtig einschätzen]

Christian Hoffmeister: Digitale Geschäftsmodelle richtig einschätzen

Zahllose Startups, die sich "irgendwas mit Internet" auf die Fahnen schreiben, erblicken jedes Jahr das Licht der Wirtschaftswelt. Viele von ihnen überleben die ersten Monate nicht. Dabei fehlt es nicht unbedingt an dem langen Atem, um auch mal eine Durststrecke durchstehen zu können. Es mangelt vielmehr an einem tragfähigen Business-Plan, der klar regelt, wann und in welchen Summen Geld fließt. Christian Hoffmeister greift jungen Unternehmensgründern unter die Arme und bewahrt sie vor vorschnellen und teuren Fehlentscheidungen. ... mehr


Mit voller Motivation zum Kunden

[Steffen Ritter: Verkaufen kann von selbst laufen]

Steffen Ritter: Verkaufen kann von selbst laufen

Nach mehreren Jahren als Verkäufer im Außen- oder Innendienst kann schon mal die Puste ausgehen. Wer seine Kunden zunehmend als "anstrengend" erlebt und den "Kick" beim Einsatz vor Ort vermisst, braucht das "Fresh-up", das Steffen Ritter mit seinem Buch "Verkaufen kann von selbst laufen" verordnet. Ritter verzichtet komplett auf trockene Businesssprache und lässt stattdessen "die Frösche hüpfen", um Ihnen den Sprung aus der "Eigentlich-sollten-wir-mal"-Stagnation in die "Jetzt-machen-wir-aber"-Haltung zu ermöglichen. Klar geht es dabei um Selbstorganisation, Motivation und serviceorientiertes Denken. ... mehr


Volle Kraft für das Unternehmen, volle Rückendeckung für den Mitarbeiter

[Wolfgang Jetter: High-Energy-Organisationen]

Wolfgang Jetter: High-Energy-Organisationen

Die deutsche Wirtschaft braucht "High-Performance-Unternehmen", um sich international behaupten zu können. Derzeit produziert sie aber vor allem eine wachsende Schar an müden, von Burn-out und Überforderung bedrohten Mitarbeitern. In seinem Buch "High-Energy-Organisationen" geht Autor Wolfgang Jetter der Frage nach, wie der Spagat zwischen leistungsstarken Unternehmen und leistungswilligen Mitarbeitern künftig zu meistern ist. Denn beides ist untrennbar miteinander verbunden. ... mehr


So klappt's im Verkaufsteam - Tipps und Tools für Vertriebsleiter

[Heinrich Wickinghoff, Ulrich Dietze: Führung im Vertrieb]

Heinrich Wickinghoff, Ulrich Dietze: Führung im Vertrieb

Ulrich Dietze und Heinrich Wickinghoff sind langjährige Vertriebsprofis, die in ihrem gemeinsamen Buch "Führung im Vertrieb" detaillierte Antworten auf die Frage geben, warum bestimmte Unternehmen im Vertrieb so viel erfolgreicher sind als der Durchschnitt - unabhängig von Konjunkturphasen, Produkten und Preisgestaltung. Dietze hat dafür die Vertriebsstrategien von über 2000 Unternehmen analysiert und ausgewertet. Im Ergebnis stellt er fest, dass Organisationen, die ihre Verkaufsmethodik im Rahmen eines "Total Quality Selling" (TQS) festschreiben, deutlich erfolgreicher agieren. Dietze fordert dabei, das Unternehmensinteresse und die Bedürfnisse des Kunden im Gleichgewicht zu halten. Nur so kann der Käufer eine "klare und eindeutige Entscheidung treffen". Dietze erläutert das Konzept hinter TQS im ersten Teil des Buches. ... mehr

Morgen ist weniger mehr

[Reiner Klingholz: Sklaven des Wachstums - die Geschichte einer Befreiung]

Reiner Klingholz: Sklaven des Wachstums - die Geschichte einer Befreiung

Grönland wird zu "Grünland", vor allem aber zum Mittelpunkt der nördlichen Hemisphäre mit seiner Hauptstadt und Partymetropole Nuuk, die bei Zuwanderern beliebter ist als London oder New York. Wann das sein wird? Irgendwann gegen Ende des 23. Jahrhunderts, wenn ein Modegenerator individuelle neue Klamotten aus Altkleidung recycelt und winzige Computerchips unter die Haut implantiert werden und ein Handy überflüssig machen. Reiner Klingholz konstruiert in seinem Buch "Sklaven des Wachstums" eine waghalsige, schaurig-schöne Utopie vom Leben in der Zukunft, das die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Versäumnisse der Gegenwart längst überwunden hat. ... mehr

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